Wenn es derzeit um Chinas Aktienmärkte geht, ist oft von einem Blutbad die Rede. Bergab ging es jedoch vor allem für chinesische Internet-Konzerne. Einen Boom erleben dagegen Unternehmen, die Solarzellen, Windkraft oder E-Autos herstellen.
Von Redaktion Table
Ein neuer Gesetzentwurf Pekings zur Regulierung von Algorithmen von Apps und Webseiten hat es in sich. Er gibt den Nutzerinnen und Nutzern knackige Möglichkeiten, sich vor Manipulation zu schützen. Das betrifft zum Beispiel Empfehlungen für Produkte, Videos oder Inhalte. Unter anderem müssen die Anbieter offenlegen, welche Daten sie bereits gesammelt haben. Experten sehen jedoch zwei entscheidende Schwachstellen.
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Die Arbeit an der Elektroauto-Batterie der Zukunft mit einer Reichweite von über 1000 Kilometern läuft auf Hochtouren. In China arbeitet vor allem Marktführer CATL gleich an mehreren Optionen, wie sich Reichweite, aber auch Sicherheit und Energiedichte weiter erhöhen lassen – und das am besten bei weniger Platzbedarf und zu günstigen Kosten. Auch das Ladetempo spielt dabei eine wichtige Rolle.
Von Christiane Kuehl
Der Chipmangel wird bis ins nächste Jahr hinein anhalten – damit rechnen nicht nur die Autozulieferer. Weder Politik noch Industrie haben schnelle Lösungen parat. Die kommenden Wochen dürften aber wichtige Weichenstellungen bringen.
Von Falk Steiner
Permanentmagnete aus Seltenen Erden sind wichtige Komponenten in E-Motoren und Windkraftturbinen. Im Zuge der Umsetzung des Green Deals wächst der Bedarf – doch die Produktion liegt zu 98 Prozent in China. Das soll sich ändern.
Von Timo Landenberger
Das Corona-Jahr hat das deutsche Schulsystem aufgeweckt. Am besten sind Lehrkräfte gefahren, die sich Freiheiten nahmen und Schulen, die viel selber machen. Das meint Jens Großpietsch, der aus einer Berliner Problemschule eine der besten Schulen Deutschlands gemacht hat. Nun fällt er ein überraschendes Urteil über Privatschulen – für Arme.
Von Redaktion Table