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Analyse

epa10534467 Taiwan's Science and Technology Minister Wu Tsung-tsong (C-R) welcomes German Education Minister Bettina Stark-Watzinger (C) during a Scientific and Technological Cooperation Arrangement signing ceremony in Taipei, Taiwan 21 March 2023. Stark-Watzinger is the first member of the German federal government to visit the Asian country in 26 years. The major goal of the trip is to increase cooperation between the two countries in the areas of talent development, education and technology.  EPA-EFE/RITCHIE B. TONGO

Stark-Watzinger in Taiwan: Fachbesuch mit politischer Note

Bildungsministerin Bettina Stark-Watzinger bezeichnet ihren Aufenthalt in Taipeh als „Fachbesuch“. Doch offizielle Reisen ausländischer Politiker nach Taiwan sind automatisch politischer Natur – schon weil China sie stets als politischen Akt ansieht.

Von Christiane Kuehl

Verbrenner-Streit: Trotz Kommissionsvorschlag noch keine Einigung

Obwohl inzwischen ein Lösungsvorschlag der Kommission vorliegt, wie neue Verbrenner auch nach 2035 noch für E-Fuels zugelassen werden können, geht der Streit weiter. Alle Seiten geben vor, zeitnah eine Lösung finden zu wollen. Doch die Uhr tickt – bis zum EU-Gipfel am Donnerstag soll alles geklärt werden.

Von Lukas Knigge

Stefan Braun, Till Hoppe

Grüner Zorn und gelbe Genugtuung

Die Liberalen wissen nicht, was sich in der EU gehört? Das ist dann doch eher ein Trugschluss. Die FDP blockiert in Brüssel und freut sich in Berlin – und das alles mit Absicht. Über eine Ampelpartei, die im Augenblick zuerst an sich selbst denkt.

Von Stefan Braun

KMK sieht Zukunft und beschließt Vergangenheit 

Mit GPT-4 ist eine neue, leistungsstarke Variante der Künstlichen Intelligenz per Chat-Bot greifbar. Die Schulminister sind geflasht. Einer der bekanntesten deutschen KI-Lehrer prophezeit: In der Schule wird kein Stein auf dem anderen bleiben.

Von

„Die Vereinten Nationen nehmen ihre friedensstiftende Rolle nicht wahr“

Der frühere Büroleiter von Bundesaußenminister Joschka Fischer und langjährige deutsche Karrierediplomat Martin Kobler (Bündnis 90/Die Grünen) über Lehren aus dem Irak-Krieg vor zwanzig Jahren für die Ukraine – und das Versagen der Vereinten Nationen als Vermittler in dem Konflikt. Den jüngsten diplomatischen Vorstoß Chinas hätte er sich eher von UN-Generalsekretär António Guterres gewünscht, so Kobler im Gespräch mit Markus Bickel.

Von Markus Bickel

Deutsches Know-how gegen Stromkrise

Das Land am Kap braucht ausländische Hilfe, um die Stromausfälle unter Kontrolle zu bekommen. Jetzt soll ein Konsortium aus Deutschland die alternden Kohlekraftwerke untersuchen und Verbesserungsvorschläge unterbreiten.

Von Andreas Sieren

Ramadan treibt Lebensmittelpreise an

Der Beginn des Fastenmonats Ramadan belastet viele Haushalte in Nord- und Westafrika: Er erhöht die schwierige Lage auf dem ohnehin angespannten Markt für Lebensmittel. Mit Exporteinschränkungen und Preisdeckeln versuchen die Regierungen die Lage zu entspannen. Doch das kommt bei den Verbrauchern nicht immer gut an.

Von Lucia Weiß