Customs duties: German companies cautiously optimistic
German companies in China are also affected by the trade conflict between the US and China. They are relieved about China's reaction to Donald Trump's import tariffs.
Von Emily Kossak
German companies in China are also affected by the trade conflict between the US and China. They are relieved about China's reaction to Donald Trump's import tariffs.
Von Emily Kossak
Auch deutsche Unternehmen in China betrifft der Handelskonflikt zwischen den USA und China. Derzeit zeigen sie sich erleichtert über Chinas bedachte Reaktion auf die Einfuhrzölle von Donald Trump.
Von Emily Kossak
Chinesische Hersteller haben im Dezember mehr E-Autos in die EU exportiert als im Vorjahreszeitraum. Weltweit sank der Exportwert von Elektromobilen aus China im Jahr 2024. Die EU blieb mit einem Anteil von fast 30 Prozent Chinas größter Absatzmarkt.
Von Leonardo Pape
Donald Trump wants to hold China accountable for supplying fentanyl precursors to Mexico. Ten percent import duties will apply from day one of his presidency. Whether this surcharge is already part of the sweeping 60 percent Trump announced remains unclear.
Von Marcel Grzanna
Donald Trump will China wegen der Lieferung von Fentanyl-Vorprodukten nach Mexiko zur Rechenschaft ziehen. Zehn Prozent Importzölle sollen ab Tag eins seiner Präsidentschaft gelten. Ob dieser Zuschlag bereits Teil der 60 Prozent sind, die Trump pauschal angekündigt hat, bleibt unklar.
Von Marcel Grzanna
Seit Jahren gilt Mexiko bei chinesischen Autoherstellern als Tor nach Nord- und Südamerika. Doch der sich zuspitzende Handelskonflikt macht die Expansionspläne zu einer Hängepartie.
Von Christian Domke Seidel
The European arms industry is worried about the outcome of the US elections. If Donald Trump wins, it fears losing access to Chinese raw materials.
Von Marcel Grzanna
Die europäische Rüstungsindustrie blickt besorgt auf den Ausgang der US-Wahlen. Gewinnt Donald Trump, bangt sie um den Zugang zu chinesischen Rohstoffen.
Von Marcel Grzanna
Der Internationale Währungsfonds traut der chinesischen Handelsbilanz nicht mehr. Die Analysten haben festgestellt, dass Peking seinen Überschuss künstlich nach unten korrigiert. So könnte China versuchen, seine Überkapazitäten zu verschleiern.
Von Marcel Grzanna
Chinas Exporte sind im Juli um 7,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat gewachsen, bleiben damit aber hinter Erwartungen von Analysten zurück. Überraschend hohe Importe sind zum Teil auf das Hamstern von Chips zurückzuführen.
Von