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Tiktok-Angreifer Kuaishou geht an die Börse

Der größte Konkurrent der chinesischen Video-App Tiktok geht am Freitag in Hongkong an die Börse. Es wird erwartet, dass das Unternehmen zum Handelsstart eine Marktbewertung von 60 Milliarden US-Dollar erreichen wird. Obwohl das Geschäft von Kuaishou rasant wächst, hat das Startup mit einer Reihe von Problemen zu kämpfen. Die internationale Expansion geht nur schleppend voran. Auch zuletzt verschärfte Gesetze in China bremsen Kuaishou aus.

Von Redaktion Table

Hainans Weg zur Freihandelszone

Pekings Masterplan: Das südchinesische Inselparadies Hainan soll in einen Hightech-Standort mit angeschlossener Freihandelszone verwandelt werden. Steuererleichterungen, Sondergenehmigungen für den Einsatz von Medikamenten und Hightech-Ansiedlungen sollen Investoren locken. Noch ist die Insel aber dünn bevölkert und lebt vom Tourismus. Pleiten und Korruptionsskandale begleiteten die Entwicklung der Region.

Von Frank Sieren

Chinas Quantencomputer Jiuzhang

Mit der Vorstellung des neuen Quantencomputers "Jiuzhang" will China technologische Überlegenheit demonstrieren. Der Wettbewerb im Quantencomputing wird härter werden, denn die Technologie ist die große Hoffnung in der Batterieforschung, der Medikamentenentwicklung oder auch im autonomen Fahren.

Von Ning Wang

Hainan's path to a free trade zone

Beijing's master plan: The southern Chinese island paradise of Hainan is to be transformed into a high-tech location with an attached free trade zone. Tax breaks, special permits for the use of medicines, and high-tech settlements are intended to attract investors. However, the island is still sparsely populated and is financed through tourism. Bankruptcies and corruption scandals have accompanied the development of the region.

Von Frank Sieren

Chinas "Klima-Milliardäre"

Das Ranking der "grünen Milliardäre" von Bloomberg wird von Chinesen dominiert. Die Anteilseigner der E-Auto-, Batterie- und Solarhersteller profitieren vom Boom bei nachhaltigen Investitionen. Doch Vorsicht ist geboten: Große Teile des "grünen Vermögens" basieren auf massiv gestiegenen Börsenkursen.

Von Nico Beckert