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Datenanalyse bringt Licht in Auslandshilfe

China gehört den Zahlen nach international zu den großzügigsten Gebern von Entwicklungshilfe. Oder doch nicht? Eine Veranstaltung des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW) bringt hier neue Einsichten. Die Kredite haben oft keine besonders günstigen Konditionen. Außerdem herrscht Intransparenz. Selbst chinesische Beamte wissen oft nicht, welche Förderstelle welche Summen an welche Empfänger vergibt.

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Desinformationskampagnen mit wenig Erfolg

Peking verbreitet seine Narrative auch in westlichen sozialen Medien. Vor allem seit Beginn der Corona-Pandemie haben Desinformationskampagnen mit dem Ziel, China in einem besseren Licht dastehen zu lassen, im Netz zugenommen. Der Erfolg ist allerdings mäßig, wie Beobachterinnen und Beobachter erklären. Sie warnen trotzdem vor einer künftigen Tech-Abhängigkeit des Westens.

Von Amelie Richter

Data analysis sheds light on China's foreign aid

According to figures, China is one of the most generous donors of development aid. Or is it? An event organized by the Kiel Institute for the World Economy (IfW) provides new insights. The loans often do not have particularly favorable conditions. Moreover, there is a lack of transparency. Even Chinese officials are often unsure which funding agency grants which sums to which beneficiaries.

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