Malawis Präsident vor Besuch in Deutschland
Malawis Präsident besucht die Bundesrepublik. Dabei will er für Investitionen werben. Geopolitisch nimmt Malawi eine Sonderrolle unter den afrikanischen Ländern ein.
Von David Renke
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Von David Renke
Gelingt IT- und Medienbildung besser jenseits des regulären Unterrichts? Das Hasso-Plattner-Institut glaubt: ja – und liefert ein Konzept für „Digitalschulen“. Table.Briefings konnte das Positionspapier vorab einsehen.
Von Vera Kraft
China bleibt im ersten Halbjahr 2024 das wichtigste Lieferland für Deutschland, während die USA der wichtigste Abnehmer deutscher Güter sind. Trotz eines Handelsdefizits mit China erzielte Deutschland insgesamt einen Handelsüberschuss, der vor allem durch Exporte in die USA und Großbritannien gestützt wurde.
Von
Zwei deutsche Kriegsschiffe warten auf Anweisung aus Berlin, ob sie im September durch die Straße von Taiwan navigieren sollen. Die mögliche Durchfahrt solle Peking demonstrieren, dass Deutschland an der Seite seiner Verbündeten steht.
Von Marcel Grzanna
Im Südchinesischen Meer ist es erneut zu einer Kollision zwischen philippinischen und chinesischen Schiffen gekommen. Für die Eskalation machen sich beide Seiten gegenseitig verantwortlich.
Von Marcel Grzanna
Vietnams Staatschef Tô Lâm ist zu Gast in der chinesischen Hauptstadt. Xi Jinping betont beim Staatsbesuch die enge Verbindung der Staaten.
Von Amelie Richter
Laut einer Studie von LobbyControl bauen chinesische Techkonzerne ihre Lobbyarbeit in Brüssel und Berlin immer weiter aus. Besonders Tiktok und Huawei investieren Millionensummen in ein besseres Image.
Von Fabian Peltsch
Nachdem das Verteidigungsministerium im Juli bekannt gab, den Luftwaffenstützpunkt in Niger aufgeben zu wollen, zieht sich die Bundesregierung nun auch aus der Ausbildungsmission Torima zurück. Das geht aus einer kleinen Anfrage des BSW hervor.
Von Lucia Weiß
Die Fregatte „Hamburg“ wird nicht zum Schutz von Handelsschiffen ins Rote Meer geschickt, sondern bleibt im Mittelmeer. Grund ist die angespannte Lage im Nahen Osten.
Von Thomas Wiegold
Bereits für 2024 wurden die Mittel für die deutsche Batterieforschung deutlich von rund 156 auf 135 Millionen Euro gekürzt. Im Wirtschaftsplan des KTF für 2025 sind jetzt nur noch 118 Millionen Euro vorgesehen. Was das bedeutet.
Von Markus Weisskopf