E-Autos: Mercedes legt 1,8 Milliarden Euro nach
Von De-Risking keine Spur: Mercedes-Benz plant für die Entwicklung weiterer E-Autos ein 1,8 Milliarden Euro China-Investment.
Von Felix Lee
Von De-Risking keine Spur: Mercedes-Benz plant für die Entwicklung weiterer E-Autos ein 1,8 Milliarden Euro China-Investment.
Von Felix Lee
Ungarn möchte enger mit Peking bei Sicherheitsthemen zusammenarbeiten. Das hat nun die EU-Kommission auf den Plan gerufen.
Von Amelie Richter
Chinas Präsident Xi Jinping erwägt eine Teilnahme am Brics-Gipfel in Russland. Beobachter sehen in der möglichen Reise ein Signal für die weiterhin engen Beziehungen zwischen Peking und Moskau.
Von Felix Lee
Ursula von der Leyen ringt mit den Mitgliedstaaten, die Zahl der weiblichen Bewerber für die nächste Kommission zu erhöhen. Sie will Geschlechterparität erreichen. Zunächst kamen nur vier Bewerberinnen aus 25 Mitgliedstaaten.
Von Markus Grabitz
Es soll die größte Transformation von Wirtschaft und Arbeitswelt seit der Industrialisierung sein: Aus einem Zwischenbericht der SPD-Klausurtagung geht hervor, dass die Schuldenregeln angepasst werden sollen.
Von Horand Knaup
Das Bundeswirtschaftsministerium startet ein neues Förderprogramm für gemeinwohlorientierte Unternehmen. Das Programm soll soziale Innovationen fördern und Klimaschutzprojekte unterstützen. Ein breites Akteurspektrum kann sich bewerben.
Von Soren Maas
Der bundesweite Ausbau der Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder nimmt Fahrt auf. Ab sofort können in allen 16 Bundesländern Förderanträge gestellt werden. Doch es tauchen bereits erste Probleme auf.
Von Vera Kraft
Um die Menschen von der Transformation zu überzeugen, fordert die IG Metall konstruktive Zukunftskonzepte, gerade auch von den Arbeitgebern. Alte Konzepte mit Standortschließungen und Verlagerungen spielten den Rechtspopulisten der AfD in die Hände.
Von Carsten Hübner
Die Belastung des Rheinwassers mit sogenannten Ewigkeitschemikalien (PFAS) bereitet den Niederlanden Probleme. Wasserwerke des Nachbarlandes fordern von Deutschland jetzt eine Begrenzung der Einleitungen.
Von Lukas Knigge
Der Bund und das Land NRW sollten Posten beanspruchen, um die Umstellung des für die Transformation wichtigen Stahlkonzerns zu begleiten. Milliardenschwere Subventionen legitimierten eine stärkere Einmischung des Staats.
Von Alex Veit