Verfassungsschutz warnt Firmen vor chinesischer Dominanz
Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) hat mit Blick auf Spionage aus China vor der "vollen Bandbreite von Operationen" gewarnt.
Von Felix Lee
Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) hat mit Blick auf Spionage aus China vor der "vollen Bandbreite von Operationen" gewarnt.
Von Felix Lee
Deutschlands größter Autobauer hat in China den Start ins Elektroauto-Zeitalter verschlafen und steht unter Druck. Zum Auftakt der Automesse in Peking gibt sich die Konzernspitze dennoch optimistisch.
Von Jörn Petring
Deutschland und China wollen beim autonomen Fahren enger zusammenarbeiten. Dabei sind Fragen der Datensicherheit noch kaum geklärt, sagt Digital-Expertin Rebecca Arcesati. Autos aus China könnten in Deutschland spionieren.
Von Fabian Peltsch
Die EU hat im Rahmen ihrer Foreign Subsidies Regulation die unangekündigte Inspektion eines chinesischen Unternehmens durchgeführt, das Sicherheitsausrüstung herstellt und verkauft. Genauere Angaben macht die Kommission zunächst nicht.
Von Carolyn Braun
Trotz Exportverbot sollen Hochleistungsprozessoren aus den USA in die Volksrepublik gelangt sein. Zu diesem Zweck haben mehrere chinesische Handelsfirmen Server gekauft, die mit KI-Chips ausgestattet waren.
Von Redaktion Table
Die EU will Produkte, die in Zwangsarbeit hergestellt wurden, auf dem EU-Binnenmarkt verbieten. Der Plan konkretisiert sich nun: Das EU-Parlament hat der Verordnung zugestimmt. Im Fokus stehen Produkte aus China.
Von Amelie Richter
Mexiko wimmelt chinesische Autobauer ab: Mehrere Firmen hatten bereits mit Offiziellen über mögliche Standorte nahe der US-Grenze verhandelt. Offenbar drängte Washington auf einen Stopp.
Von Christiane Kuehl
Die größte Herausforderung für viele Liefernetze ist die starke Abhängigkeit von China in nachgeordneten Zulieferer-Ebenen. Diese Komplexität ist mit einer genauen Analyse und Risikobewertung aber zu bewältigen.
Von Experts Table.Briefings
Erstmals wird der Mitarbeiter eines chinesischen Geheimdienstes in Deutschland festgenommen. Jian G., der für den AfD-Europaparlamentarier Maximilian Krah arbeitete, stand schon vor einigen Monaten unter Verdacht.
Von Marcel Grzanna