Nach Außen- und Wirtschaftsministerium sowie der FDP-Fraktion legt nun auch die Union ein China-Papier vor. Doch so richtig die Zustandsbeschreibung ist, so vage bleiben leider die Schlussfolgerungen daraus.
Von Michael Radunski
Der ehemalige Chef der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, hält es für einen Fehler, Chinas Papier zum Russland-Ukraine-Krieg einfach abzutun. Peking sei zwar nicht neutral, was sich auch bei Xis Besuch in Moskau zeigen werde. China könne aber in einem Friedensprozess eine Rolle spielen. Die EU hält er bislang für unzureichend vorbereitet. Mit Ischinger sprachen Michael Radunski, Nana Brink, Felix Lee und Viktor Funk.
Von Redaktion Table
Eine herbe Enttäuschung für die chinesische Tech-Szene: Während das US-Unternehmen OpenAI mit seiner künstlichen Intelligenz ChatGPT große Erfolge feiert, scheint chinesische KI-Konzern Baidu vorerst nicht mithalten zu können.
Von Redaktion Table
Der Tod des 91-jährigen Militärarztes Jiang Yanyong am vergangenen Samstag kam für Pekings Führung zur Unzeit. Er hat sich für die Aufarbeitung des Militäreinsatzes gegen Demonstrierende 1989 eingesetzt und galt daher als der „Arzt des Gewissens“. Das hat ihm Drangsalierungen und jahrelangen Hausarrest eingebracht.
Von Experts Table.Briefings