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China

Die schwarzen Listen der Behörden

Schwarze Listen sind im Rahmen des Sozialkredit-Systems ein Mittel, mit dem Chinas Behörden größere Regelverstöße von Unternehmen ahnden. Daten über die Zahl der auf schwarzen Listen stehenden Unternehmen werden zwar nicht systematisch veröffentlicht. Doch schon die begrenzte Zahl einsehbarer schwarzer Listen lässt gewisse Rückschlüsse zu.

Von Experts Table.Briefings

Bildnummer: 52797345  Datum: 03.12.2008  Copyright: imago/Xinhua
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30 Jahre „Sozialistische Marktwirtschaft“

30 Jahre nach Ausrufung der „Sozialistischen Marktwirtschaft“ scheint die Volksrepublik unter Xi Jinping wieder sehr viel mehr auf Staatswirtschaft zu setzen. Doch der Eindruck täuscht. Tatsächlich ist die Privatwirtschaft auch seit Beginn von Xis Amtszeit schneller gewachsen als das Staatsunternehmertum. Der neue Premier Li Qiang betont denn auch, wie wichtig ihm die Privatunternehmer sind.

Von Felix Lee

Jack Ma Yungu-Schule

Jack Ma: Vom Geächteten zur Symbolfigur

Jack Ma ist zurück in China. Sein öffentliches Erscheinen soll offenbar dabei helfen, neues Vertrauen bei ausländischen Investoren und dem Privatsektor zu schaffen. Doch während der einst aufmüpfige Alibaba-Gründer rehabilitiert wird, bleiben andere Unternehmer verschwunden.

Von Marcel Grzanna

TM_China_Seidenstrasse

Teure Rettung von Seidenstraßen-Partnern

Immer mehr Schuldner können ihre Seidenstraßen-Kredite nicht zurückzahlen. China verdeckt die Probleme, indem es diskret Rettungsdarlehen vergibt. Das zeigt eine neue Studie des Kiel Instituts für Weltwirtschaft. Damit verschiebt Peking die Finanzprobleme aber lediglich in die Zukunft.

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