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China

Bau der „Power of Siberia 2“ verzögert sich

Sie ist ein russisches Prestigeprojekt: Über die „Power of Siberia 2“ will Russland seinen Partner China mit Gas versorgen – und westliche Abnehmer ersetzen. Doch beim Preis endet offensichtlich die Zuneigung der mongolischen Partner.

Von Michael Radunski

evergrande

Die Zerschlagung von Evergrande ist erst der Anfang

Evergrande galt vor wenigen Jahren als das wertvollste Immobilienunternehmen der Welt. Doch nun wird der südchinesische Konzern zerschlagen. Das wird Chinas Wirtschaft empfindlich schwächen. Und: Evergrande ist kein Einzelfall.

Von Felix Lee

Jake Sullivan

Biden-Berater Sullivan trifft Außenminister Wang

Inmitten der Spannungen zwischen China und den USA haben sich hochrangige Vertreter der Regierungen beider Länder in Thailand getroffen. Den USA zufolge diente es dazu, mit „Wettbewerb und Spannungen“ verantwortungsbewusst umzugehen.

Von Redaktion Table

Litauen

Litauer bekommen keine Visa mehr für China

Eigentlich war der Handelsstreit beigelegt, aber es brodelt offenbar weiter: Litauer bekommen ab Mittwoch keine Visa mehr für China. Gleichzeitig setzt die EU ihren Streit mit Peking über die Blockade gegen die Balten bei der WTO aus.

Von Amelie Richter

Zheng Qinwen – Chinas neuer Tennisstar

Den Pokal der Australian Open konnte Zheng Qinwen zwar nicht gewinnen. Gefeiert wird der neue Tennisstar trotzdem. Angesichts der Verstrickungen von Sport und Politik in China steht der jungen Spielerin jedoch ein steter Balanceakt bevor.

Von Redaktion Table

SUIHUA, CHINA - OCTOBER 18: A construction site of Evergrande cultural tourism city project is pictured on October 18, 2

Immobilienriese Evergrande steht vor Abwicklung

Am Montag entscheidet das Oberste Gericht in Hongkong über die Liquidierung von Evergrande, des am höchsten verschuldeten Immobilienunternehmens der Welt. Die Wahrscheinlichkeit, dass das geschieht, ist in der vergangenen Woche gestiegen.

Von Redaktion Table

„Wir bauen zu zögerlich China-Expertise auf“

Als frisch berufener Professor an der Goethe-Universität in Frankfurt will Philipp Böing China-Forschung aus der Wirtschaftswissenschaft heraus betreiben. Warum das dringend nötig ist, erläutert er im Gespräch mit Marcel Grzanna.

Von Marcel Grzanna