Ramaphosa trifft Baerbock in Südafrika nicht
Außenministerin Baerbock ist zurzeit in Südafrika zu Besuch. Doch Präsident Ramaphosa will sie nicht treffen. Dessen Beziehungen zu Baerbock sind aus mehreren Gründen belastet.
Von Andreas Sieren
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Von Andreas Sieren
Das bilaterale Handelsabkommen Kenias mit der EU gerät in Konflikt mit dem Binnenmarkt in Ostafrika. Denn es wirft komplexe Fragen auf, wie europäische Importe in der Region künftig behandelt werden sollen. Es drohen neue Handelskonflikte, schreibt der in Berlin lebende tansanische Journalist Harrison Kalunga Mwilima.
Von Svea Koch
Während seines Wahlkampfes hat Kenias Präsident Ruto die anti-chinesische Stimmung aufgenommen. Doch jetzt pflegt er besonders die Beziehungen zu Europa. Das macht sich Frankreich zunutze.
Von Christian Hiller von Gaertringen
Lange war der Bankenmarkt in Südafrika fest in den Händen der Big Four: Standard, First National, Nedbank und Absa. Doch Capitec, die sich selbst als „Bank der Armen“ definiert, hat dank einer konsequenten Digitalstrategie den Bankenmarkt gründlich aufgewirbelt, schreibt Baki Irmak im Standpunkt.
Von Experts Table.Briefings
Markus Löning war Menschenrechtsbeauftragter der Bundesregierung, berät inzwischen Unternehmen – und kritisiert im Interview mit Marc Winkelmann, dass die Deutschen zu wenig darauf schauen, welche Chancen das EU-Lieferkettengesetz bietet.
Von Marc Winkelmann
Der Zugang zu Kapital ist das größte Nadelöhr für das Wachstum Afrikas. Doch der Kontinent wird in vielerlei Hinsicht benachteiligt. Deshalb braucht es eine neue globale Finanzarchitektur, die Kapital besser auf der Welt verteilt, schreibt Ingrid Hamm im Standpunkt.
Von Experts Table.Briefings